Unterschiede

Ich mag diese halb-sonnigen Tage wie heute! Das Wetter ist gut, aber das wissen nur wenige zu schätzen. So kann ich meinen Hobbys frönen und bin ungestört. Und zum Eisschwimmen braucht man keine Sonne. Zumindest jetzt nicht mehr, denn die Luft ist mit 10 bis 14 Grad angenehm warm. Weiterer Vorteil: Der Unterschied zwischen Luft und Wasser ist viel geringer. Das Reingehen kostet weniger Überwindung. 

Bestes Eisschwimmwetter!


Ich war am Langwieder See, der 8,1 Grad hatte. Fühlt sich schon deutlich wärmer an, wenn ich da die ersten Schritte im Wasser mache. Allerdings ist es mir jetzt schon ein paar Mal so gegangen, dass mir etwa 20 Sekunden nach dem Losschwimmen bissl komisch wurde. Bissl Übelkeit und schnellerer Puls. Nicht schlimm, geht auch wieder schnell weg. 

Als das rum war, war das Schwimmen (weiterhin Oma-Brust) total schön! Ich merke den Unterschied zum richtig kalten Wasser deutlich. Die Bewegungen sind ruhiger und runder. Auch anders als im Herbst, als der See dieselbe Temperatur hatte. Aber da wurde es ja immer kälter. Jetzt wird’s wärmer. Das ist echt spannend zu beobachten. 

Und weil das Schwimmen so gut lief und der See so schön war, bin ich über den See geschwommen. Naja … von einer Ecke in die andere. Etwa anderthalb Minuten. Aber immerhin! Das war toll. Kribbeln und bitzeln im Wasser inklusive!

Zu der Kiesstelle gegenüber bin ich geschwommen!


An Land musste ich mich fix umziehen, denn warm ist es nicht. Und ich will ja gesund bleiben. Da kam nach 5 Minuten schwimmen kein Zittern, aber heiße Schauer über den Rücken! Wow!


Ice, Ice Baby!

Weil der Langwieder und der Lußsee inzwischen schon frühlingshaft warmes Wasser hatten und ich einfach Gefallen am kalten Wasser gefunden habe, wollte ich am Wochenende ncohmal im Tegernsee schwimmen. Der hat nämlich noch Eiswasser (laut Definition der IISA alles zwischen 0 und 5 Grad)! 4,2 Grad waren’s am Freitag. Bissl Wind zwar, aber mei – man kann nicht alles haben. Auch ohne Begleitung, weil der Papa noch arbeiten war. Also allein zum See, ruck-zuck rein und geschwommen. Schon kalt, aber auch schön kalt. Insgesamt habe ich es gute zwei Minuten ausgehalten. Danach schönstes Kribbeln und daheim auf der Terrasse trotz Sonne bissl Zittern. Naja. Und dann kommt der Papa  – und was hat er dabei? Ein Eis! Das erste Eisdieleneis der Saison – und das direkt nach dem Eisschwimmen. Fast schon bissl wie im Sommer, wenn es nach dem Schwimmen ein Eis gibt. Gewärmt hat es mich zwar nicht, aber es war köstlich!

Am Samstag dann Föhnsturm, da habe ich nur Bilder gemacht und das Schwimmen den Enten überlassen. Eine hat sich sogar im Wellenreiten versucht …

Die Ente genießt die Wellen und übt Wellenreiten

Mystische Stimmung im Gegenlicht

Der Tegernsee hat nicht nur Wellen, sondern auch mehr Wasser. Als Schnee lag, waren die großen Steine die Uferlinie.

Wenn ich den See seh, brauch ich kein Meer mehr …


Ich bin dann am Sonntag wieder schwimmen gegangen. Der Regen hatte gegen Mittag aufgehört, der Wind ebenso. Also schnell nutzen und schwimmen. Mit dem Papa als Aufpasser und Fotograf.

Eisschwimmen – einfach herrlich!

Nachts hatte es auf den Bergen geschneit, jetzt steigen die Wolken auf. Den Enten ist es wohl zu kalt im Wasser …


Da es an Land kühl war, etwa 6 Grad, bin ich nicht lange geschwommen. 1’18 Minuten bei 4,2 Grad Wassertemperatur. Was mir aufgefallen ist: Beim Schwimmen hat sich im Herbst immer so eine warme Schicht direkt unter der Haut gebildet, die kommt nicht mehr. Ist das Wasser zu kalt? Bin ich zu abgekühlt? Seltsam … Das Kribbeln danach war wieder 1A!

Das Thermometer zeigt, sobald es an Land ist, eine etwas höhere Temperatur. Im Wasser waren’s 4,2 Grad.


Und was passierte dann? Die Sonne kam raus und alle Wolken waren weg – schönster blauer Himmel. Ach, menno…. DAS wär’s gewesen!

Beim Spaziergang schien die Sonne – so schön kann’s in Bad Wiessee sein!

Der See und Wallberg mal von einer anderen Stelle …


Heute war ich nach dem Schwimmen im Dantebad (warmes Wasser!) noch in der Sauna. Da gibt’s zwei unterschiedliche Tauchbecken: eins wie eine Tonne, nur zum Untertauchen, und ein längliches (draußen), da kann man einen Brustschwimmzug schwimmen. Da war ich dann drin und bin paar Mal hin- und hergeschwommen. War gar nicht so kalt, ich schätze mal, dass das Wasser 9 Grad hatte. Und danach? Bestes Kribbeln! Wie nach dem Eisschwimmen! Wer dieses einmalige Gefühl mal erleben möchte, sollte einfach länger im Tauchbecken bleiben. Und wenn’s eins gibt, in dem man kurz schwimmen kann: umso besser! Aber obacht: Macht süchtig!


Warmes Wasser 

Heute bin ich recht spontan zum Eisschwimmen geradelt. Es war ganz schön warm, fast schon frühlingshaft. Dementsprechend war meine Vorfreude!

Am Langwieder See, an der neuen Stelle, dann Ernüchterung: Da saßen Jugendliche in der Sonne. Sowas! Erst dachte ich, dass ich mich davon nicht abhalten lasse. Aber bei nochmaligem Nachdenken überlegte ich mir, dass es beim Umziehen doch doof ist. Also doch lieber zur Ursprungsschwimmstelle am Lußsee. Und da waren erstaunlicherweise fast keine Leute. Also habe ich mich umgezogen und bin in den See. 

Sieht aus wie immer, riecht aber komisch: der Lußsee


Der hat aber bissl komisch gerochen. Nicht schlimm, aber merklich. Abgestanden. Das Wasser war warm, wie ich nach dem Schwimmen gesehen habe, waren es 8,9 Grad. Und das kann schon sein, denn ich konnte gut hin- und herschwimmen. 5’51 Minuten. Erst gegen Ende habe ich die Kälte gespürt. 

Beim Schwimmen habe ich ziemlich viele Algen gesehen. Anscheinend wachsen die unter dem Eis ganz gut. Ich erinnere mich, dass im Nymphenburger Schlosskanal im Frühling immer der Algenmäher kommt. Leider nicht so schön…

Draußen war es in der Sonne noch schön, umziehen klappte leidlich wie immer. Und dann waren sie wieder da: diese schönen Kalt-Warm-Wellen. Diese Glücksgefühle, die auf dem kalten Blut durch meine Adern sausen. Herrlich! Und auch bissl Zittern. Ziemlich viel sogar. Aber ich war auch lange im Wasser. Das Zittern war zum Glück noch im Rahmen. Mich nervt das ja ehrlich gesagt immer…


Eisschwimmen und Nebenwirkungen

Ich war jetzt seit September jede Woche beim Eisschwimmen (mit Ausnahme der Eiswoche Anfang Januar). Und die meiste Zeit davon war ich am Lußsee im Nordwesten von München. Da ich immer mit dem Radl da hinfahre und die Fahrt eine Dreiviertelstunde dauert, sehe ich natürlich viel von der Natur. So habe ich die Birken an dem neuen Radlweg entlang der Bahntrasse von grün über bunt bis gelb und schließlich nackt gesehen. Ebenso die Bäume um den Lußsee. Ich habe gesehen, wie der Lußsee an der Schattenstelle eine dünne Eisschicht hatte, ich habe ihn komplett zugefroren gesehen und jetzt ist er wieder aufgetaut.

Letztes Wochenende war noch Eis auf dem Lußsee…

… gestern war er komplett eisfrei!

Das ist ein sehr schöner Nebeneffekt vom Eisschwimmen: Man ist in der Natur und nimmt sie viel bewusster wahr. Das ist zumindest bei mir so. Ich habe von Woche zu Woche die Veränderungen an den Bäumen gesehen, ich habe gefühlt, wie das Wasser kälter wurde. Und jetzt wird es langsam wärmer.Am Wegesrand gibt’s Schneeglöckchen und Winterlinge – die Farbe kehrt zurück ins Leben!

Letzte Woche hatte der Langwieder See 5,9 Grad und eine halbe Eisschicht. Diese Woche waren es 6,9 Grad (gestern) und heute, bei leichtem Wind und Schleierwolken, 6,2 Grad. Der warme Sturm und der Regen Mitte der Woche haben das Eis auf den beiden Seen zum Schmelzen gebracht. Und die Sonne steht auch schon höher. Sie wärmt schon richtig.

Und noch etwas ist mir aufgefallen: Es war sehr oft schönes Wetter! Oder zumindest war es trocken, so dass ich zum Schwimmen konnte, ohne nass zu werden – also beim Hin- und Heimfahren. So viel zum Thema: In Deutschland ist immer nur schlechtes Wetter. Das Gegenteil ist der Fall! Wir hatten im November und Dezember oft Hochnebel, aber keinen Regen.

Beim Schwimmen war ich gestern und heute auch. Logo! Und zwar dieses Mal in Begleitung. Bine hatte über Facebook gefragt, ob es in München Eisschwimmer gibt. Und wir haben es am Samstag endlich geschafft, uns am Langwieder See zu treffen. Denn obwohl der Lußsee eisfrei ist, gefällt mir die Stelle am Langwieder See fast besser.

Gestern (Samstag) war schönster Sonnenschein am Langwieder See.


Wir zwei waren also miteinander schwimmen, jede für sich, so lange sie wollte. Ich bin einmal rein und drei Minuten geschwommen, Bine ist einmal kurz rein und dann gleich nochmal etwas länger. Es ist schön, nicht allein zum Eisschwimmen zu gehen. Bissl ratschen, sich bissl auszutauschen, nicht allein „unter Beobachtung“ zu stehen – das ist auch schön.

Heute war es ziemich wolkig und im Gegenlicht wirkt es ziemlich dramatisch. Aber es war schön!


Das Schwimmen ging gut bei mir. Ich merke, dass das Wasser wieder wärmer ist und die Schwimmbewegungen flüssiger sind. Das Reingehen ist natürlich immernoch eine Überwindung, aber inzwischen auch eine Routine. Ich weiß ja, dass es kalt wird. Aber ich bin darauf eingestellt, habe mich damit auseinandergesetzt. Untertauchen, durchatmen, Ruhe bewahren – schwimmen. So schön!

Mitschwimmerin Bine und ich nach dem Schwimmen

Ebenfalls schön: Ich habe mich in den letzten Wochen sehr intensiv mit dem Eisschwimmen beschäftigt. Nicht nur im Wasser oder hier in meinem Blog, sondern auch beruflich. Ich konnte für die Bayern 2-Nahaufnahme eine halbstündige Reportage übers Eisschwimmen machen. Da habe ich viele O-Töne vom Eiskönig am Chiemsee verwendet. Wer mag, kann sich hier meine Eisschwimm-Reportage anhören oder herunterladen. Jochen Aumüller, der den „Eiskönig“ am Chiemsee veranstaltet hat, hat mir übrigens zu meiner Reportage geschrieben: „Hallo Petra, habe mir gerade die Sendung angehört. Vielen, vielen Dank für diesen wunderschönen Bericht übers Eisschwimmen. Du beschreibst das so perfekt und so emotional. Bin fast zu Tränen gerührt☺️. Ich glaube das ist wirklich der erste Bericht, der die Schönheit unseres Sport zu 100% wieder gibt und das alles ohne große „Action“.“


Warmbadetag

Heute war ein wunderschöner Spätwintertag: blauer Himmel, Sonnenschein, angenehm warm. Allerdings wehte ein leichter Westwind. Dennoch beste Bedingungen zum Eis- oder Winterschwimmen. Also: Nix wie auf zum Langwieder See!

Obwohl der halbe Langwieder See noch eine Eisschicht hat, hat das Wasser an der Schwimmstelle schon über 5 Grad!


Eigentlich hätte ich heute eine Begleitung gehabt, doch sie musste sich dem Halsweh beugen und da ist Eisschwimmen nicht wirklich ratsam. Also bin ich allein losgezogen. Am Langwieder See herrschte noch herrliche Ruhe. Ich setze mich also hin und bereite mich vor. Dieses Ritual hilft ungemein. Und dann geht’s auch schon ins Wasser. Ja, es ist kalt. Es ist leicht wellig, der Wind streift über den See. Nicht schlimm. Untertauchen, losschwimmen. Bei den ersten Zügen fühlt es sich beklemmend an. Ich merke, wie meine Atmung schneller wird. Doch dann geht’s. Und zwar erstaunlich gut. Ich muss mich richtig zusammenreißen, dass ich nicht einfach auf die Seemitte zuschwimme – wie im Sommer. Denn ich schwimme fast wie im Sommer. Die Kälte bemerke ich kaum, trotzdem bleibe ich in Ufernähe.Der See hat 5,6 Grad. Es fühlt sich fast warm an. Wer hätte das gedacht? Ich hab das damals, als ich Jochen Aumüller zum ersten Mal besucht habe, noch für einen Scherz gehalten, dass das 6 Grad warme Wasser „Jacuzzi“ ist … Aber wer mal im Wasser nahe des Gefrierpunkts war, wird den Unterschied merken. Das ist schon herrlich!

Die Schwimmstelle – ohne Schwäne, dafür mit Wellen …


Über dem Wasser sehe ich meinen Atem, ein Phänomen, das ich im Herbst schon mal hatte. Nach dreieinhalb Minuten beende ich die Schwimmeinheit. Denn jetzt merke ich, wie die Beine hart werden. Auch die Arme fangen jetzt an, ein bisschen zu schmerzen. Alles im normalen Rahmen. Dennoch Zeit rauszugehen.

An Land sind dann doch – in etwas Anstands-Abstand – ein paar Schaulustige. Sie lassen mich aber zum Glück in Ruhe, so dass ich mich abtrocknen und umziehen kann. Das Umziehen finde ich nach wie vor das Nervigste am Eisschwimmen. Vor allem den nassen Badeanzug mit den steifen Fingern über den Popo bekommen und dann mit den kalten, steifen Füßen in die Unterhose schlüpfen. Einfach doof. Ich bin immer froh, wenn ich das überstanden habe. Ich genieße die Sonne noch etwas, trinke meinen heißen Tee aus der Thermoskanne.

Dann wird mir der Wind doch zu frisch. Ich mache noch einen Spaziergang zwischen Langwieder und Lußsee. Zeit für Fotos mit Eis und Wasser. Den Unterschied zum Dienstag merkt man schon …

Trotz Eis wirkt der Lußsee karibisch …

Am Rand ist schon ein ganz kleines bisschen Wasser, das Eis trägt nur noch die Enten …

Der Regen vom Freitag hat dem Eis auf dem Lußsee schon bissl zugesetzt …

Auch am Langwieder See wird das Eis schon weich …

Tolle Lichtreflexionen am Langwieder See, im Hintergrund ist das Eis schon geschmolzen.

Direkt bei der Eisschicht ist das Wasser gleich mal anderthalb Grad kälter!

Durchblick zur Eis-Wasser-Grenze


Frühlingshaftes Winterschwimmen

Das war eigentlich klar… Es blieb natürlich nicht beim „nur mal kurz die Lage checken“ (gestern), sondern ich musste dann natürlich doch schwimmen. Also bin ich heute wieder zum Langwieder See geradelt. Sonnenschein und fast frühlingshaft warm. Perfekt!

Und an dem eisfreien Plätzchen lag die Sonne an (eins ergibt das andere), traumhaft. 

Und dann kamen sie. Zu zweit! Weiß, elegant und grazil. Schwäne!  Ausgerechnet jetzt. Ich weiß nicht, was sie wollten, aber ich habe mal lieber abgewartet. Vor Schwänen habe ich Respekt. Irgendwann haben sie angedreht und ich konnte mich umziehen und loslegen. 

Irgendwann sind die Schwäne wieder weggeschwommen, zum Glück!


An der Stelle war ich noch nie. Das mag ich eigentlich nicht. Wenn ich nicht weiß, was mich erwartet. Es wurde schnell tiefer, aber nicht so, dass ich untergegangen wäre. Aber nach 2 Schritten war ich bis zum Bauch im Wasser. Ungewöhnlich. Also nicht lange fackeln. Uhr an, untertauchen und los. 

Herrlich! Kalt, logo. Aber schön zu schwimmen. Man merkt, dass die Sonne jetzt wieder Kraft hat. Ich bin dann da am Ufer paarmal hin- und hergeschwommen. Es ging gut. Eigentlich wie im Herbst und Dezember im Lußsee. Irgendwann habe ich mich drangewöhnt. Und irgendwann wurden die Beine hart und Hände steif. Dann bin ich raus. 2’46 Minuten standen auf der Uhr und das Thermometer zeigte 5,6 Grad. Kommt hin, es war deutlich wärmer als im Tegernsee, der etwa 3 Grad hatte. 

Meine Zeugen, dass ich im See war!


Ich war jetzt seit September jede Woche im kalten Wasser. Mal einmal, manchmal sogar an drei Tagen. Lediglich in der ersten Januarwoche war ich nicht. Da hatte es minus 10 Grad, das war mir zu heftig. Und ohne Aufpasser war es mir zu gefährlich. Also war die längste Pause 10 oder 12 Tage. Bin ich schon stolz, muss ich sagen. Aber es ist auch einfach toll! Heute auch wieder. Kribbeln, Warm-kalt-Wellen und bissl Wärmezittern. Wunderbar!


Eisschicht

Seit Silvester war ich nicht mehr am Lußsee. Es hatte geschneit, deshalb war radln zu gefährlich. Der Schnee ist Schnee von gestern und weg, heute war es recht warm und sonnig. Also habe ich mich auf Erkundungstour gemacht. Ob der See wohl noch zugefroren ist? Schwer einzuschätzen. Also ab aufs Radl und Lage checken. 

Ohoh… Eis! Dickes Eis!


Aufs Eis gewagt hab ich mich nicht. Obwohl es sehr stabil aussah. Aber Eisschwimmen ist nur ohne Klamotten cool. Und das obligatorische Schild gibt’s natürlich auch. 


Also hier ist vorerst nix mit Eisschwimmen. Vielleicht am Nachbarsee, dem Langwieder See. Da gab’s nicht nur eine schöne Abendstimmung und eine Eisschicht …


… sondern auch eine eisfreie Stelle!


Das Thermometer war natürlich im Rucksack. Für alle Fälle!


Ob es tatsächlich 5,3 Grad hat, wage ich zu bezweifeln. Vielleicht am Ufer… denn weiter im See war ja noch eine Eisschicht. 

Beim Heimradln habe ich mich dann gefragt, wie hoch die Sonne im Moment im Vergleich zum Herbst steht. Prompt hat Sven Plöger diese Frage (zufällig!) im Wetter vor 8 im Ersten beantwortet: Es entspricht dem 27. Oktober. Ich hätte auf Anfang November getippt.