Im Chiemsee – endlich

Ich habe irgendwann festgestellt, dass ich zwar schon im Chiemsee geschwommen bin, aber nie unter „normalen“ Bedingungen. Zweimal im Eiswasser und einmal im Dunklen bei Vollmond. Aber tagsüber und bei normalen Temperaturen an Land und im Wasser? Fehlanzeige. Bis heute!

Auf dem Rückweg von einem Termin lasse ich mich am See absetzen. Lustigerweise ist es genau die Stelle, die ich vom ersten Eisschwimmen und vom Vollmond-Schwimmen kenne. In Bernau bei der Wasserwacht.

Den Ausblick kenne ich schon vom Eis- und Vollmondschwimmen.

Leider kommen dann aber Leute mit Hunden und da ich da eher schlechte Erfahrungen gemacht habe, packe ich meine Sachen gar nicht erst aus, sondern ziehe weiter zum Freibad-Strand. Der ist recht leergefegt, was zum einen an der Fußballnationalmannschaft liegt, die heute ein Spiel zu spielen hat. Zum anderen an den Wolken. So richtig warm ist es nicht. Aber auch nicht kalt und deshalb ist jetzt See-Zeit!

Der Strand vom Freibad in Bernau

Einen richtigen Freiwasser-Ausflug mit Boje und allem drum und dran mache ich nicht. Dazu bin ich heute zu kaputt und die Wolken machen mir schon bissl Sorgen. Außerdem habe ich mir keine Strecke rausgesucht. Also nur bissl Oma-Schwimmen. Als ich ins Wasser gehe, merke ich, dass es schön warm ist. Mein Badethermometer zeigt 25 Grad an, das Wasser ist hier flach. Sehr flach. Ich gehe und gehe und gehe – und es wird nicht tiefer! Irgendwann, ich bin schon fast zu Fuß an dem Schwimmfloß angekommen, wird es tiefer und ich kann schwimmen. Das Wasser ist dunkel, leicht wellig und seidig weich. Ganz anders als im Tegernsee, da ist es „härter“, steiniger. Ich schwimme zum Floß, daran vorbei und was ist das? Etwas kitzelt mich! Ohje. Wasserpflanzen. Die mag ich ja gar nicht… Ich schwimme noch etwas weiter. Das Wasser ist schön warm.

Am Kiosk habe ich dann noch das Schild mit der „offiziellen“ Temperatur gesehen. Wohl nicht im ganz flachen Wasser gemessen …

Später mache ich dann doch noch einen zweiten kurzen Schwumm. Die Wolken sahen zwischendurch ganz schön übel und dunkel aus, aber dann wurden sie wieder etwas lichter und so gibt’s zum Abschluss noch eine kleine Runde.

Da wurde es dann doch Zeit zu gehen …

Zu Fuß geht’s zum Bahnhof, ich finde einen schönen Weg. Durch eine Birkenallee geht’s zur Autobahn, dann unten durch. Danach sind’s nur noch ein paar Hundert Meter an der Straße und dann ist auch der Bahnhof schon da. Durchaus machbar, auch wenn es zwei Kilometer zu Fuß sind.

Durch diese Birkenallee geht’s vom See zum Bahnhof – oder andersrum!

Fazit: Es ist schön im Chiemsee und mit etwas Vorbereitung gibt’s vielleicht sogar mal einen Ausflug mit Boje.

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Wenn die Zeit verfliegt …

Die Freibadsaison ist ja in vollem Gange. Seit gut sechs Wochen ist die schönste Zeit des Jahres am Laufen. Und es gab schöne Tage (mit wenig Leuten im Becken) und nicht so schöne Tage (an denen es „schönes Wetter“ war, mit vielen Leuten im Bad). Und dann gibt’s die Tage, an denen die Zeit nur so verfliegt. Weil das Schwimmen so schön ist. Und ich – egal, ob viele oder wenig Leute da sind – schwimme, schwimme, schwimme – und irgendwann denke: Waaaas? Das war’s jetzt schon? Hab ich mich auch nicht verzählt? Oder einen 10er ausgelassen? Nein. Blick auf die Uhr – ich bin schon eine Stunde im Wasser. Nur: Wo ist die Zeit geblieben? Mir kam es gar nicht lange vor.

Heute war wieder so ein Tag. Und es gab diese Tage in dieser Saison schon einige Male. Wow! Hatte ich im Winter und Frühling noch das Gefühl, dass ich keine Lust zum Schwimmen habe, ist jetzt das Gegenteil eingetreten. Ich will. Ich muss. Und was hilft da? Weiterschwimmen! Yes! Einfach einen Kilometer drauflegen. Schwimm 4 statt 3, sozusagen.

Wenn das so weitergeht, wird diesen Sommer mal wieder die magische 5 fällig! Das habe ich bisher zweimal gemacht. Und beide Male sind schon etwas länger her. Aber man weiß ja nie … und von wegen: aufhören, wenn’s am schönsten ist. Pff! Weitermachen. Weiterschwimmen. Wende, Zug um Zug, weiter geht’s …


Freibad-Start im Dantebad

Obwohl ich die Freibad-Saison bereits letzte Woche eröffnet habe und auch fleißig schwimmen war, fühlt es sich erst heute „richtig“ nach Freibad an. Warum? Weil das Dantesommerbecken wieder offen hat. Gestern auch schon, logo, dass ich da war. Aber es war wolkig, windig und kühl. Ich habe beim Schwimmen fast bissl gefroren und Rückenschwimmen konnte ich gar nicht: Mir wurde total schwindelig. Also nur vorwärts. Und allein war ich auch nicht. Wir waren zu dritt (in wechselnder Besetzung).

Heute aber war der „gefühlte“ Start in die Freibad-Saison. Es war noch immer wolkig, doch die Sonne konnte sich hin und wieder durch die Wolken kämpfen, tatkräftig unterstützt von einem ziemlich windigen Wind. Es ist erstaunlich viel los, auf der Schwimmerbahn ziehen schon drei Leute ihre Runden. Und was sehe ich? Eine meiner Schwimmbeckenbekannten. Die Frau kenne ich wirklich nur im Wasser, ich weiß nicht mal ihren Namen. Aber wir grüßen uns und ratschen auch immer mal paar Worte. Bis es soweit ist, schwimme ich.

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Alles beim Alten im Dante – deshalb auch ein altes Bild …

Während ich meine Bahnen ziehe, überlege ich wieder mal, warum ich das Dantesommerbecken so gern mag. Weil es ja eigentlich auch nur ein 50-m-Freibadbecken ist, wie auch das im Schyrenbad zum Beispiel. Und dann fällt es mir auf – zum ersten Mal, nach all den vielen Jahren: Die Bäume am Rand! Das Becken liegt am Rand des Freibadbereichs, neben den Fliesen, die ums Becken herum sind, sind auf der einen Seite gleich die Bäume, die das Dantefreibad von der Außenwelt trennen. Und wegen dieser Bäume ist es hier (die Schwimmerbahn ist an genau dem Rand) sehr grün und beschützt. Und oft schattig und manchmal schwimmt deshalb bissl Laub oder anderes Baumzeugs auf dem Wasser. Aber das macht mir nichts. Ich mag das. Gleich bei meiner zweiten Bahn konnte ich heute meinen Augen kaum trauen. Ich bin Brust geschwommen und sehe: ein Eichhörnchen. Am Beckenrand! Es war ganz nah da, hat wohl die Pfötchen gewaschen oder einen Schluck getrunken? Keine Ahnung. Ich bin zwar langsamer geschwommen, aber es ist dann doch davongehuscht, als ich ihm zu nahe kam.

Heute bin ich dann auch wieder in meinen „Schwimmrausch“ geraten. Ich war dann nämlich allein auf der Bahn, habe den Sonnenglitzerspielen auf dem Edelstahlboden zugeschaut. Die gibt’s vor allem bei halbbedecktem Himmel, wenn die Sonne nicht zu grell ist. Und dann war ich im „Tunnel“: Ich bin wie eine kleine Maschine geschwommen. Zug um Zug. Bahn um Bahn. Kalt war mir dann nicht mehr, ich war im Rausch! Herrlich! Und dann sind alle Bahnen geschwommen, ein Mann hat sich zu mir gesellt und ich verlasse das Becken.

Weil die Sonne inzwischen so schön scheint, setze ich mich noch kurz an den Beckenrand und beobachte die Szenerie. Es ist wie immer, als ob nie Winter gewesen wäre. Alle sind wieder da (obwohl noch nicht viel los ist). Der Mann, der in meiner Bahn schwimmt, nickt mir bei der Wende kurz zu. Die Frau von vorhin begrüßte mich mit „immer die Gleichen, gell?“ und ich schmunzle. Es scheint, als hätten alle nur auf diesen Tag hingefiebert, wenn sie endlich wieder ins Dantebad können. Im Wasser sehe ich noch ein paar andere, die ich vom Sehen kenne und auch am Beckenrand taucht ein bekanntes Gesicht auf.

Es ist wieder Sommer. Wieder Dantebad. Wieder die gleichen Gesichter. Bissl wie heimkommen. Schön.


Start in die Freibad-Saison

Wie unterschiedlich die Welt sein kann: die Leute, deren Gedanken und auch das Wetter.

Während es letztes Jahr einen regelrechten Kaltstart in die Freibad-Saison gab, war es heuer richtig sommerlich! 28 Grad waren vorhergesagt, das hat sogar die Stadtwerke überzeugt und deshalb hat das Schyrenbad heute schon geöffnet. Statt am 1. Mai.

Letztes Jahr war der Freibad-Start auch Ende April – aber es war kalt. Trotzdem war’s schön!

Ich habe überlegt, ob ich an so einem schönen Sommertag überhaupt ins Freibad gehen soll. Da wird es sicher voll sein. Vor allem, weil es das einzige Freibad ist, das geöffnet hat. Und Sonntag und seit Tagen schon angekündigt, dass es heute Sommer ist. Das sind die Zutaten für Chaos im Bad.

Andererseits will ich gern am ersten Tag gehen. Und so habe ich mich darauf eingestellt, dass es voll wird und schwimmen wohl eher mäßig wird.

Vorm Bad: eine Schlange von Leuten. Einige höre ich sagen: ich hätte nicht gedacht, dass es so voll wird. Und ich denke: wo lebst du denn? Denkt ihr, ihr seid die einzigen, die einen Wetterbericht hören oder zum Fenster rausschauen und die Sonne sehen? Logo zieht’s bei dem Wetter alle ins Freibad.

Naja. Dank Bäderkarte kann ich fix durchs Drehkreuz und bin drin. Liegewiese: voll. Logo. Umziehen und ab zum Becken. Auch gut besucht. Und die abgetrennten Bahnen sind jetzt weiter rechts. So dass es mit der Bahn am Rand 3 abgetrennte Bahnen gibt. In jeder schwimmen ca. 8 Leute und ziemlich ungeordnet. Ich verschaffe mir einen Überblick und entscheide mich für Bahn 2.

Ich muss mich bissl zurechtfinden, doch dann geht’s erstaunlich gut. Das Wasser kam mir etwas kühler vor, aber das macht nichts. Es ist sehr angenehm.

Und dann endlich wieder schwimmen. Also im Freien. Ohne zu warmes Wasser wie im Dante und trotzdem nicht so kalt wie im See. Und irgendwie kommt mir die Bahn im Schyrenbad nicht vor wie 50 Meter. Viel zu schnell ist die Wende da und es geht weiter. Hin und her. Vor und zurück. Herrlich. Also teilweise. Manchmal ist es schon blöd, weil ich überholen muss, nicht wirklich Platz ist (genau dann kommt Gegenverkehr) oder jemand anders überholt und ich bin der Gegenverkehr. Aber im Großen und Ganzen läuft es besser als erwartet. Und dazu Sonne!

Ich bleibe nach dem Schwimmen noch ein bisschen da. Aber da sind es mir dann doch zu viele Menschen. Außerdem gibt’s bei Freunden von mir Spargel und ich bin eingeladen. Jipppie! Essen und ich muss nicht kochen. Danach essen wir noch ein Eis. Und was hat die Eisdiele im Angebot? Seepferdchen-Eis!!! Logo, dass das in meine Waffel kommt.


Sommer-Test

Kurz nach dem Ende der Eisschwimmsaison ist jetzt Sommer. Im April. Also ich nenn das mal „Sommer-Test“. Da kann man schon mal sehen, ob es einem gefällt. Wenn’s warm ist und man ohne viel Zubehör zum See fährt.

Ich finde es gut! Vor allem, weil den meisten Menschen das Wasser noch zu kalt ist. Da liegen sie auf der Wiese und ich habe den See für mich. Also fast. Weil es ja immer ein paar „Verrückte“ gibt… 😉

Gestern war ich spontan am Starnberger See. Wie kalt oder warm das Wasser ist? Hm. Mein neues Badewannenthermometer meinte 17, die Messstelle in Starnberg 12. Meine Haut: 15 Grad. Jedenfalls warm. So dass ich einfach reingehen und schwimmen konnte. Herrlich. Trotzdem nur Oma-Brust, aber schön!! Und an Land ein gaaaanz zartes Kribbeln. Also, wenn man darauf achtet. Und wenn man es vom Winter kennt. Voll toll!

Der Starnberger See gehört den SUPlern und den mutigen Schwimmern.

Und das Beste: keine kalten Finger! Umziehen null Problemo. Und dann die Sonne, die einen schön aufwärmt. So dass man noch mal reingehen mag. Und nochmal.

Idyll mit Birke am Starnberger See

Zum Eisschwimmen wurde es nur, weil es nach dem Schwimmen ein Eis gab. Eis-Schwimmen also statt Eisschwimmen!

Und heute war ich dann am Waldschwaigsee. Das ist nicht so weit zum Radln wie der Starnberger See und nicht so voll wie am Langwieder und Lußsee.

Auch idyllisch, anderer See: Waldschwaigsee. Kleiner, aber dafür auch wärmer!

Und da war es echt wie im Sommer. Sonnen, lesen, schwimmen, sonnen, lesen, schwimmen! Das Wasser ist schon richtig warm (Thermometer: 20, Haut: 17/18). Und trotzdem danach ein schönes Kribbelgefühl auf der Haut. Ein leichter Schauer. Und weil es so sommerlich war, bin ich im Bikini geschwommen. Endlich wieder Wasser am Bauch spüren! Toll! Und an Land einfach von der Sonne trocknen. Ohne umziehen. Der Test-Sommer ist schön!


Erste Seequerung 2018

Nachdem der Frühling in München mit voller Wucht Einzug gehalten hat, kann man das Schwimmen im See schon gar nicht mehr als „Eisschwimmen“ oder „Winterschwimmen“ bezeichnen. Es ist schlicht zu warm dafür. Das stelle ich auch fest, als ich am Montag (nach dem herrlichen Sonnenscheinwochenende) an den Langwieder See fahre. Das Wasser ist noch recht frisch, etwa 11 Grad, aber ich bin nicht mehr die Einzige, die schwimmt. Gegenüber am anderen Ufer macht sich eine Frau bereit, hier bei mir stürzt sich ein junger Mann in die Fluten.

Saharastaubsonne über dem Langwieder See

Auch ich will wieder ins kühle Nass. Vom Radln ist mir ganz schön warm. Die Sonne ist hinter Saharastaubwolken etwas versteckt, warm ist es am Ufer trotzdem. Ich kann es kaum erwarten und gehe ins Wasser. Wie immer ist das Reingehen kein Problem. Nach dem Untertauchen und den ersten paar Zügen merke ich aber, dass es doch noch ganz schön kalt ist. Deshalb bleibe ich in Ufernähe, wo ich stehen kann – für den Fall der Fälle! (Macht übrigens Christof Wandratsch, DER Eisschwimmer schlechthin, auch, wenn er allein schwimmt. So steht’s zumindest im Interview im aktuellen „Schwimmsportmagazin„.)

Nach viermal hin und her ist es mir zu kühl und ich gehe raus. Draußen ist es herrlich. Mich durchströmt eine Hitzewelle, während die milchigen Sonnenstrahlen meine Haut von außen wärmen. Ein Mann kommt und will wissen, wie warm das Wasser ist. Ein kurzer Ratsch übers Schwimmen im See, dann muss ich mich aber umziehen.

Die Bäume tragen erstes zartes Grün

Ich genieße die Sonne noch ein bisschen und werde erneut angesprochen. Es ist Christoph, der erst kürzlich auf meinen Blog gestoßen ist und einen Kommentar geschrieben hat. Die Welt ist doch ein Dorf!

Am Mittwoch war ich dann nochmal am Langwieder See. Ich lasse mir etwas Zeit, nachdem ich angekommen bin. Die Theorie: Wenn ich mich vom Radln bissl erholt habe, kann ich das Schwimmen besser genießen und mein Körper empfindet das Wasser nicht so kalt.

Und genau so ist es. Das Wasser ist auch nach den ersten Schwimmzügen angenehm kühl, aber gut erträglich. Deshalb entschließe ich mich zur ersten Mini-Mini-Seequerung in diesem Jahr. Ich schwimme zu der anderen Uferstelle, die Route führt fast nur am Ufer entlang. Es ist ein großes Abenteuer, wie immer beim ersten Mal. Da ich kein Thermometer dabei habe, kann ich die Temperatur nur schätzen: 13 Grad vielleicht.

Da links hinter dem Ast, da ist das Ziel der Mini-Mini-Seequerung …

Das Schwimmen klappt prima, mir wird unterm Schwimmen richtig warm. Der Warmflash durchströmt mich quasi unterwegs. Leider sind auch am Mittwoch (wie schon am Montag) komische Entendreckbatzen im Wasser, das ist etwas unschön.

An Land genieße ich die milchigen Sonnenstrahlen noch ein bisschen, dann muss ich leider wieder aufbrechen. Aber ein schöner Feierabendschwimm, das kommt demnächst sicher auch. Weil’s einfach schön ist!


Saunen in Helsinki

In Helsinki gibt’s ja viele schöne Saunen, nicht nur Allas Seapool. Darüber habe ich ja schon einige Male geschrieben, weil man da ja auch schön schwimmen kann.

In den anderen Saunen kann man nicht schwimmen. Es gibt nicht mal ein Eisbecken! Denn die Saunen in Helsinki sind ganz anders als hier bei uns in Deutschland. Es gibt alte Saunen aus den 1920er-Jahren, die sehr urig sind – und eine Art Zeitreise. Ich finde, da kann man die typisch finnische Saunakultur am besten kennenlernen. In Finnland gibt’s keine Sanduhr für die optimale Dauer des Saunagangs. Es gibt keinen Bademeister, der einmal stündlich vorbeikommt, um einen Aufguss zu machen. Den Aufguss machen die Saunagäste selbst! Und zwar so oft, wie man will. Hui, da hab ich in Allas einmal ganz schön eingeheizt … Danach bin ich erstmal in den Eispool gegangen.

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Das Chlorhuhn im Meerwasserpool mit Eis.

Mir gefällt die Sauna in Finnland jedenfalls viel besser als hier. Und weil ich in Helsinki schon einige Saunen getestet habe, durfte ich einen Gastbeitrag in dem sehr liebevollen Blog „Finntouch“ schreiben. Den könnt ihr hier lesen.