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Verflixt und zugeeist

Seit Weihnachten war ich nicht mehr beim Eisschwimmen. „Schuld“ daran: Das Wetter, der Schnee, schlechte Radlverhältnisse, meine Unlust und meine Lust auf stupides Bahnenziehen. Der Januar war im „Innendienst“ sehr gut, kaum „gute-Vorsätze-Schwimmer“ und so sind 61 Kilometer im Becken zusammengekommen.

Heute war es so schön sonnig in München, dass ich keine Lust auf Halle hatte und deshalb habe ich mich endlich aufgerafft, um zum Eisschwimmen zu fahren. Alles eingepackt, mich eingepackt und aufs Radl geschwungen. Von Westen her ziehen Schleierwolken auf, ich zögere, ob die Entscheidung richtig war. Ach, was! Dann warst wenigstens an der frischen Luft, mache ich mir Mut.

Als ich am Langwieder See ankomme, sehe ich schon aus der Ferne eine große weiße Fläche. Ohoh… ist der See etwa zugefroren??? Naja. Vielleicht ist am Rand ja ein Stückerl offen?

Als ich ankomme, ist es klar: Alles zu!

Der Langwieder See ist zugefroren …

… Eis, soweit das Auge reicht. Nicht mal am Rand ist Wasser.

Ich mache ein paar Fotos, meine Finger sind vom Radln schon ganz schön kalt. Dann schaue ich noch zum Nachbarsee, dem Lußsee – aber auch hier alles Eis und Weiß. Naja. Dann halt nicht.

Und auch der Lußsee ist zugefroren …

Ich radle wieder heim. Bin aber nicht enttäuscht, das Radln war schön, die Finger sind trotzdem kalt. Und letztens war mir in der Sauna sogar im Tauchbecken ganz schön kalt. Und das hat immerhin 8 oder 9 Grad.


Sommer-Test

Kurz nach dem Ende der Eisschwimmsaison ist jetzt Sommer. Im April. Also ich nenn das mal „Sommer-Test“. Da kann man schon mal sehen, ob es einem gefällt. Wenn’s warm ist und man ohne viel Zubehör zum See fährt.

Ich finde es gut! Vor allem, weil den meisten Menschen das Wasser noch zu kalt ist. Da liegen sie auf der Wiese und ich habe den See für mich. Also fast. Weil es ja immer ein paar „Verrückte“ gibt… 😉

Gestern war ich spontan am Starnberger See. Wie kalt oder warm das Wasser ist? Hm. Mein neues Badewannenthermometer meinte 17, die Messstelle in Starnberg 12. Meine Haut: 15 Grad. Jedenfalls warm. So dass ich einfach reingehen und schwimmen konnte. Herrlich. Trotzdem nur Oma-Brust, aber schön!! Und an Land ein gaaaanz zartes Kribbeln. Also, wenn man darauf achtet. Und wenn man es vom Winter kennt. Voll toll!

Der Starnberger See gehört den SUPlern und den mutigen Schwimmern.

Und das Beste: keine kalten Finger! Umziehen null Problemo. Und dann die Sonne, die einen schön aufwärmt. So dass man noch mal reingehen mag. Und nochmal.

Idyll mit Birke am Starnberger See

Zum Eisschwimmen wurde es nur, weil es nach dem Schwimmen ein Eis gab. Eis-Schwimmen also statt Eisschwimmen!

Und heute war ich dann am Waldschwaigsee. Das ist nicht so weit zum Radln wie der Starnberger See und nicht so voll wie am Langwieder und Lußsee.

Auch idyllisch, anderer See: Waldschwaigsee. Kleiner, aber dafür auch wärmer!

Und da war es echt wie im Sommer. Sonnen, lesen, schwimmen, sonnen, lesen, schwimmen! Das Wasser ist schon richtig warm (Thermometer: 20, Haut: 17/18). Und trotzdem danach ein schönes Kribbelgefühl auf der Haut. Ein leichter Schauer. Und weil es so sommerlich war, bin ich im Bikini geschwommen. Endlich wieder Wasser am Bauch spüren! Toll! Und an Land einfach von der Sonne trocknen. Ohne umziehen. Der Test-Sommer ist schön!


Herbstschwimmen 

Der Herbst ist heuer nicht so schön wie letztes Jahr. Es ist kühl und regnerisch. Da war meine Lust auf See-Schwimmen nicht gerade groß. 

Heute war es trocken und deshalb habe ich die Gelegenheit beim Schopf gepackt und bin zum Langwieder See geradelt. Die ersten Bäume werden schon gelb, der Efeu auf dem Weg ist leuchtend rot. Sehr schön!

Herbstfarben


Und als ich am See ankomme, schaut sogar die Sonne raus. Erst nur ganz zögerlich. Ich richte meine Schwimmsachen her und gehe zum Wasser. Der See liegt spiegelglatt vor mir. Ich bin allein und gehe rein. Das Wasser fühlt sich nicht kalt an. Im Gegenteil!

Alles meins! Und herrlich glattes Wasser…


Also bin ich fix drin und schwimme los. Der ganze See gehört mir. Ein paar Enten ziehen ihre Runden. Und ich schwimme. Es ist warm. Die Sonne scheint jetzt auf mich, ich spüre ihre Wärme. Und ich genieße das Schwimmen. Bis zum anderen Ufer, da, wo die Wasserwacht ihre Hütte hat. Aber da die Badesaison rum ist, ist keiner da. 

Ich schwimme zurück. Die Sonne scheint mir jetzt auf den Rücken. Der See ist noch immer spiegelglatt, nur ich mache kleine Wellen. 

Nach etwa 15 oder 20 Minuten bin ich zurück am Ufer. Auch beim Rausgehen ist es nicht kalt. Obwohl es eigentlich gar nicht warm ist. Also keiner dieser schönen Herbsttage. Zum Glück, so sind weniger Spaziergänger und Hunde da. 

Ich schaue aufs Thermometer. Das Wasser hatte 17 Grad. Die Luft wohl auch, mit der Sonne, die jetzt zwischen den Wolken immer wieder scheint. 

Im flachen Uferwasser war es bissl wärmer als unterwegs. Da waren es 17 Grad.


Ich friere nicht, dazu ist es zu warm. Aber eine Art wohliges Kribbeln gibt’s schon. 

Jedenfalls war es die richtige Entscheidung, heute zum Schwimmen zu fahren. Denn es war wunderschön und ich habe jetzt auch wieder richtig Lust auf weitere Schwimmausflüge. Und natürlich aufs kalte Wasser…

Auf dem Bild sieht man das nicht so, aber im Hintergrund werden die ersten Bäume gelb…


Hochwasser und kaltes Wasser 

Schön langsam fängt die neue Eisschwimmsaison an. Ja, genau jetzt! Wo das Wetter oft noch gut und das Wasser in vielen Seen noch nicht kalt ist. Stichwort: Gewöhnung!

Ich habe heute einen beruflichen Termin mit der Möglichkeit zum Schwimmen im Tegernsee verbunden. Es hat am Wochenende viel geregnet und deshalb ist der See ziemlich voll, Hochwasser sozusagen. Nicht schlimm, aber deutlich sichtbar. Und das Wasser ist abgekühlt. 16,5 Grad hat der Tegernsee noch! Ich denke mal, dass der Lußsee noch wärmer ist. 


Egal. Ich bin am besten See von allen. Es ist ein herbstlicher September-Tag nach einer kalten Nacht. Im Schatten ist es kühl, 14-16 Grad  vielleicht. In der Sonne ist es aber sehr angenehm. 

Ich gehe zur Point. Da biegt der Tegernsee quasi in die Egerner Bucht ein. Vor der Bucht ist der See arg wellig und unruhig. Es ist übrigens genau gegenüber meiner normalen Schwimmstelle. 

Blick auf meine eigentliche Schwimmstelle


Ich gehe also um die Ecke und da wird der See ruhiger. Der „Überführer“ kann gar nicht fahren, sein Steg ist überflutet. Gut für mich, weil es abgelegen und ruhig ist. 

Der Steg ist zum Teil unter Wasser


Ich ziehe den Bikini an und gehe auf den Steg. So kalt fühlt sich das Wasser nicht an. Dann beim Eintauchen kurzer Schreck. Am nackten Bauch ist es doch kalt. Aber es geht! Ich schwimme. Etwas hinaus, dann in die Bucht hinein. Kitschig ist gar kein Ausdruck! Hier werden Postkartenmotive aufgenommen. Ich kenne es ja eigentlich, ist ja meine Heimat. Aber irgendwie sehe ich es immer öfter mit anderen Augen. 


Ich schwimme noch ein Stück weiter Richtung „offenem“ See, aber die Wellen sind doof und das Ausflugsschiff kommt auch noch. Ich schwimme zurück und gehe an Land. 

Ein gaaaanz leichtes Kribbeln setzt ein, während mir die Sonne auf den Pelz scheint. Herrlich! Vorfreude ist toll! Nachglühen auch!


Warmes Wasser 

Heute bin ich recht spontan zum Eisschwimmen geradelt. Es war ganz schön warm, fast schon frühlingshaft. Dementsprechend war meine Vorfreude!

Am Langwieder See, an der neuen Stelle, dann Ernüchterung: Da saßen Jugendliche in der Sonne. Sowas! Erst dachte ich, dass ich mich davon nicht abhalten lasse. Aber bei nochmaligem Nachdenken überlegte ich mir, dass es beim Umziehen doch doof ist. Also doch lieber zur Ursprungsschwimmstelle am Lußsee. Und da waren erstaunlicherweise fast keine Leute. Also habe ich mich umgezogen und bin in den See. 

Sieht aus wie immer, riecht aber komisch: der Lußsee


Der hat aber bissl komisch gerochen. Nicht schlimm, aber merklich. Abgestanden. Das Wasser war warm, wie ich nach dem Schwimmen gesehen habe, waren es 8,9 Grad. Und das kann schon sein, denn ich konnte gut hin- und herschwimmen. 5’51 Minuten. Erst gegen Ende habe ich die Kälte gespürt. 

Beim Schwimmen habe ich ziemlich viele Algen gesehen. Anscheinend wachsen die unter dem Eis ganz gut. Ich erinnere mich, dass im Nymphenburger Schlosskanal im Frühling immer der Algenmäher kommt. Leider nicht so schön…

Draußen war es in der Sonne noch schön, umziehen klappte leidlich wie immer. Und dann waren sie wieder da: diese schönen Kalt-Warm-Wellen. Diese Glücksgefühle, die auf dem kalten Blut durch meine Adern sausen. Herrlich! Und auch bissl Zittern. Ziemlich viel sogar. Aber ich war auch lange im Wasser. Das Zittern war zum Glück noch im Rahmen. Mich nervt das ja ehrlich gesagt immer…


Eisschwimmen und Nebenwirkungen

Ich war jetzt seit September jede Woche beim Eisschwimmen (mit Ausnahme der Eiswoche Anfang Januar). Und die meiste Zeit davon war ich am Lußsee im Nordwesten von München. Da ich immer mit dem Radl da hinfahre und die Fahrt eine Dreiviertelstunde dauert, sehe ich natürlich viel von der Natur. So habe ich die Birken an dem neuen Radlweg entlang der Bahntrasse von grün über bunt bis gelb und schließlich nackt gesehen. Ebenso die Bäume um den Lußsee. Ich habe gesehen, wie der Lußsee an der Schattenstelle eine dünne Eisschicht hatte, ich habe ihn komplett zugefroren gesehen und jetzt ist er wieder aufgetaut.

Letztes Wochenende war noch Eis auf dem Lußsee…

… gestern war er komplett eisfrei!

Das ist ein sehr schöner Nebeneffekt vom Eisschwimmen: Man ist in der Natur und nimmt sie viel bewusster wahr. Das ist zumindest bei mir so. Ich habe von Woche zu Woche die Veränderungen an den Bäumen gesehen, ich habe gefühlt, wie das Wasser kälter wurde. Und jetzt wird es langsam wärmer.Am Wegesrand gibt’s Schneeglöckchen und Winterlinge – die Farbe kehrt zurück ins Leben!

Letzte Woche hatte der Langwieder See 5,9 Grad und eine halbe Eisschicht. Diese Woche waren es 6,9 Grad (gestern) und heute, bei leichtem Wind und Schleierwolken, 6,2 Grad. Der warme Sturm und der Regen Mitte der Woche haben das Eis auf den beiden Seen zum Schmelzen gebracht. Und die Sonne steht auch schon höher. Sie wärmt schon richtig.

Und noch etwas ist mir aufgefallen: Es war sehr oft schönes Wetter! Oder zumindest war es trocken, so dass ich zum Schwimmen konnte, ohne nass zu werden – also beim Hin- und Heimfahren. So viel zum Thema: In Deutschland ist immer nur schlechtes Wetter. Das Gegenteil ist der Fall! Wir hatten im November und Dezember oft Hochnebel, aber keinen Regen.

Beim Schwimmen war ich gestern und heute auch. Logo! Und zwar dieses Mal in Begleitung. Bine hatte über Facebook gefragt, ob es in München Eisschwimmer gibt. Und wir haben es am Samstag endlich geschafft, uns am Langwieder See zu treffen. Denn obwohl der Lußsee eisfrei ist, gefällt mir die Stelle am Langwieder See fast besser.

Gestern (Samstag) war schönster Sonnenschein am Langwieder See.


Wir zwei waren also miteinander schwimmen, jede für sich, so lange sie wollte. Ich bin einmal rein und drei Minuten geschwommen, Bine ist einmal kurz rein und dann gleich nochmal etwas länger. Es ist schön, nicht allein zum Eisschwimmen zu gehen. Bissl ratschen, sich bissl auszutauschen, nicht allein „unter Beobachtung“ zu stehen – das ist auch schön.

Heute war es ziemich wolkig und im Gegenlicht wirkt es ziemlich dramatisch. Aber es war schön!


Das Schwimmen ging gut bei mir. Ich merke, dass das Wasser wieder wärmer ist und die Schwimmbewegungen flüssiger sind. Das Reingehen ist natürlich immernoch eine Überwindung, aber inzwischen auch eine Routine. Ich weiß ja, dass es kalt wird. Aber ich bin darauf eingestellt, habe mich damit auseinandergesetzt. Untertauchen, durchatmen, Ruhe bewahren – schwimmen. So schön!

Mitschwimmerin Bine und ich nach dem Schwimmen

Ebenfalls schön: Ich habe mich in den letzten Wochen sehr intensiv mit dem Eisschwimmen beschäftigt. Nicht nur im Wasser oder hier in meinem Blog, sondern auch beruflich. Ich konnte für die Bayern 2-Nahaufnahme eine halbstündige Reportage übers Eisschwimmen machen. Da habe ich viele O-Töne vom Eiskönig am Chiemsee verwendet. Wer mag, kann sich hier meine Eisschwimm-Reportage anhören oder herunterladen. Jochen Aumüller, der den „Eiskönig“ am Chiemsee veranstaltet hat, hat mir übrigens zu meiner Reportage geschrieben: „Hallo Petra, habe mir gerade die Sendung angehört. Vielen, vielen Dank für diesen wunderschönen Bericht übers Eisschwimmen. Du beschreibst das so perfekt und so emotional. Bin fast zu Tränen gerührt☺️. Ich glaube das ist wirklich der erste Bericht, der die Schönheit unseres Sport zu 100% wieder gibt und das alles ohne große „Action“.“


Warmbadetag

Heute war ein wunderschöner Spätwintertag: blauer Himmel, Sonnenschein, angenehm warm. Allerdings wehte ein leichter Westwind. Dennoch beste Bedingungen zum Eis- oder Winterschwimmen. Also: Nix wie auf zum Langwieder See!

Obwohl der halbe Langwieder See noch eine Eisschicht hat, hat das Wasser an der Schwimmstelle schon über 5 Grad!


Eigentlich hätte ich heute eine Begleitung gehabt, doch sie musste sich dem Halsweh beugen und da ist Eisschwimmen nicht wirklich ratsam. Also bin ich allein losgezogen. Am Langwieder See herrschte noch herrliche Ruhe. Ich setze mich also hin und bereite mich vor. Dieses Ritual hilft ungemein. Und dann geht’s auch schon ins Wasser. Ja, es ist kalt. Es ist leicht wellig, der Wind streift über den See. Nicht schlimm. Untertauchen, losschwimmen. Bei den ersten Zügen fühlt es sich beklemmend an. Ich merke, wie meine Atmung schneller wird. Doch dann geht’s. Und zwar erstaunlich gut. Ich muss mich richtig zusammenreißen, dass ich nicht einfach auf die Seemitte zuschwimme – wie im Sommer. Denn ich schwimme fast wie im Sommer. Die Kälte bemerke ich kaum, trotzdem bleibe ich in Ufernähe.Der See hat 5,6 Grad. Es fühlt sich fast warm an. Wer hätte das gedacht? Ich hab das damals, als ich Jochen Aumüller zum ersten Mal besucht habe, noch für einen Scherz gehalten, dass das 6 Grad warme Wasser „Jacuzzi“ ist … Aber wer mal im Wasser nahe des Gefrierpunkts war, wird den Unterschied merken. Das ist schon herrlich!

Die Schwimmstelle – ohne Schwäne, dafür mit Wellen …


Über dem Wasser sehe ich meinen Atem, ein Phänomen, das ich im Herbst schon mal hatte. Nach dreieinhalb Minuten beende ich die Schwimmeinheit. Denn jetzt merke ich, wie die Beine hart werden. Auch die Arme fangen jetzt an, ein bisschen zu schmerzen. Alles im normalen Rahmen. Dennoch Zeit rauszugehen.

An Land sind dann doch – in etwas Anstands-Abstand – ein paar Schaulustige. Sie lassen mich aber zum Glück in Ruhe, so dass ich mich abtrocknen und umziehen kann. Das Umziehen finde ich nach wie vor das Nervigste am Eisschwimmen. Vor allem den nassen Badeanzug mit den steifen Fingern über den Popo bekommen und dann mit den kalten, steifen Füßen in die Unterhose schlüpfen. Einfach doof. Ich bin immer froh, wenn ich das überstanden habe. Ich genieße die Sonne noch etwas, trinke meinen heißen Tee aus der Thermoskanne.

Dann wird mir der Wind doch zu frisch. Ich mache noch einen Spaziergang zwischen Langwieder und Lußsee. Zeit für Fotos mit Eis und Wasser. Den Unterschied zum Dienstag merkt man schon …

Trotz Eis wirkt der Lußsee karibisch …

Am Rand ist schon ein ganz kleines bisschen Wasser, das Eis trägt nur noch die Enten …

Der Regen vom Freitag hat dem Eis auf dem Lußsee schon bissl zugesetzt …

Auch am Langwieder See wird das Eis schon weich …

Tolle Lichtreflexionen am Langwieder See, im Hintergrund ist das Eis schon geschmolzen.

Direkt bei der Eisschicht ist das Wasser gleich mal anderthalb Grad kälter!

Durchblick zur Eis-Wasser-Grenze